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Morgen
hat der Rabe
Geburtstag,
er wird
zwei Jahre
jung.
Ich möchte
ihn
nicht mehr
missen!
Ein größeres Projekt als zunächst angedacht hat sich aufgetan dank des Gewitters neulich und aufgrund der Not-wendigkeit, meine bis vor kurzem in Mutter´s Keller gelagerten Instrumente unterzubringen ... ich räume auf. Innen wie außen und gründlich.
Habe festgestellt, daß ich unglaublich viel altes Zeugs und damit echten Seelen-Ballast mit mir herumschleppe und aufbewahre. Meine Instrumente im Außen will ich allerdings noch eine Weile mitnehmen und habe bereits alle untergebracht. Das Hausmeister-Paar war sehr hilfsbereit und hat mir hier im Hause sofort Platz geschaffen in einem uralten, gemauerten Keller - in dem haben sich die ehemaligen Bewohner gesammelt bei Bombenalarm während des 2. Weltkrieges. Dieses Haus war auch tatsächlich runtergebombt bis auf die erste Etage, heute sind es wieder vier.
Ich lerne also die alten Seelen des Hauses kennen und sie erweisen sich als viel freundlicher, als ich zunächst dachte. Sogar ein wenig Tageslicht fällt durch die beiden offenen Luken. Gestern hat es ja nach langer Zeit mal wieder richtig geregnet hier in der Kolonie und ich will mal sehen, wieviel Wasser da eventuell so reinläuft .... jedenfalls bin ich sehr froh, daß sich so eine praktische Lösung ergeben hat. Alles, was jetzt noch im anderen Keller befindlich ist - brauche ich im Grunde nicht mehr. Auch in meiner Wohnung hat sich wieder derart viel altes Zeug mit alter und überholter Energie angesammelt! Das Projekt "Raum und Energie schaffen für Neues" steht also an, und zwar radikal! Erstaunlich: Seit ich die erste Schneise geschlagen habe, ereignen sich wunderbare Dinge und Begegnungen auf mühelose und leichte Weise. Es ist wirklich wunder-bar, an dem Projekt zu arbeiten.Zur Erinnerung habe ich nochmal das Buch von Karen Kingston "Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags" (falls jemand das kaufen möchte: Ich habe noch ein nagelneues Exemplar hier für die Hälfte des Neupreises und mit anderem Cover, einfach mailen über die Adresse im Profil ...) quergelesen, es ist sehr gehaltvoll und bringt nochmal vieles ins Gewahrsein, was mit der Energie und dem Ansammeln von materiellen Dingen zu tun hat. Ich habe ein sehr einfaches Auswahlverfahren, nämlich nur diese eine Frage:Gibt mir diese Sache Energie oder zieht sie mir welche ab? Die Antwort ist immer offensichtlich und klar, lange bevor der Verstand sie in Worte geformt hat.
Dieser alte und ziemlich pickepackevolle Blog hier ist auch dran. Der Rabe und ich werden also in Kürze umziehen und die alten Geschichten mitsamt der dranhängenen Energie ins große Nichts des großen Netzes schicken. Wohin wir genau ziehen, steht noch nicht fest, wir haben noch keine neue Adresse.
"Corriendomundo" wird vermutlich als unsere Basisstation (Profil/Dashboard) bleiben.Heute wollen wir uns einfach nochmal ganz herzlich bei allen Menschen bedanken, die diesen Blog in den vergangenen Jahren besucht und begleitet haben. Es war eine gute Lektion - und es geht weiter, mit leichtem Gepäck und erfrischt.
Eine (Stein-)künstlerin hat den Raben portrtätiert.
Der war ganz aus dem Häuschen und ist in einem
wunderschönen, österlichen Blumenbeet gelandet. Danke für die Freude !!!
Wie soviele Welten, die sich einem im Leben offenbaren können, ist auch die Welt der Astrologie eine große, wenn nicht eine besonders riesengroße Schatztruhe - vielleicht einfach, weil sie so alt ist. Für mich deshalb, weil ich besondere Freude an der in die Gegenwart hineinreichenden Mythologie habe, die uns alle viel mehr trifft, als es in der Welt auf den ersten Blick ersichtlich wäre. Besonders lustig die Verleugnung der Lebendigkeit der alten Götter und Wirksamkeit von Mythen in unserer "zivilisierten" und annähernd durchdigitalisierten Welt.Hier gibt es einen wie ich finde sehr erhellenden Text von Wilfried Schütz mit dem Titel "Gefesselte Lust - Warum Lilith dagegen aufbegehrt".
Einfach nochmal zur Ergänzung der vielen vorherrschenden trennenden Sichtweisen der meisten Menschen auf diesem Planeten und für alle "Geschlechter-Gläubigen", die doch immer beide Pole in sich vereinen. Das Ende des o.g. längeren Artikels, für den man keine astrologischen Vorkenntnisse benötigt, geht so: ".......zu guter Letzt noch eine Anmerkung zur Angst der Männer vor Lilith. Der Mensch ist seit Anbeginn der Schöpfung ein "androgynes" Wesen. Er vereinigt in sich einen Mann, den Prinzen der Märchen, ein Symbol für unsere Fähigkeit, etwas zu erschaffen und zu gestalten - und eine Frau, die Prinzessin, ein Symbol für unsere Fähigkeit, zu empfangen, das Geschaffene wahrzunehmen, es zu erleben. Beide wollen und müssen zusammenfinden, so will es die Alchimie.Der Kampf Liliths um die Lust ist damit ein Kampf in jedem Menschen, egal ob er in diesem Leben in einem männlichen oder in einem weiblichen Körper steckt oder, wie im Märchen, in einer Kutsche (Symbol für den Körper) sitzt.Um es ganz klar zu sagen: Die Lilith für den "Geschlechterkampf" einzuspannen heißt, sie zu verkennen. Und das blinden Auges, also wiederum in Verleugnung der Lilith."
Auf diese wunderbare Geschichte traf ich neulich bei meiner Mutter. Sie kam mir schon bekannt vor, nun begleitet sie mich überall hin:Spuren im Sand
Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit Gott. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die von Gott. Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens. Besorgt fragte ich Gott: "Lieber Gott, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?" Da antwortete er: "Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen."(von Margaret Fishback Powers)
.... also dieser Typ, der 700 Millionen -Moment, ich schreib´s mal anders - also 700.000.000 -oder besser so: Siebenhundert Millionen -(?????krax??????????knux????????)Euronen nur an Steuergeldern hinterzogen haben soll, macht mich schon seit ein paar Tagen lachen. Wenn etwas meinen Horizont übersteigt, lache ich einfach, aus Verwirrung vielleicht, weil das Gehirn so gar nichts mit dieser Zahl anfangen kann - zumindest nicht als Steuersumme. Wieviel Gesamtvermögen da wohl dahintersteckt?Hahahahahahahaha - wirklich, ich kann nicht mehr ..... und der Rabe kugelt sich mit - krahahahaha - 700 Millionen Würmer, nur Steuern an die Große Eule ....Und der Fiskus zahlt 5 Millionen Schmiergeld aus Steuermitteln .... na, wenn am Ende ordentlich was rein kommt ins Staatssäckel und dann noch zum Wohle der Bürger verteilt wird (5 Euro im Monat mehr für alle Hartzler) - hamma doch noch ein Heppi-Änd.Der Herr Zwackelmann war auch beim Bilderberger-Treffen mit dabei (da treffen sich die zweihundert reichsten Menschen dieses Planeten). Hatte mich schon gewundert, was der als einfacher Postangestellter da zu suchen hat. Da kannte ich seine Bonität noch nicht.Das ist wirklich die offizielle Story des Jahres für mich - falls das nicht noch einer von den andern Anzugträgern toppt.Im Grunde sind mir der Herr Zwackelmann und seine Freunde mit ihrer maßlosen Gier und dem daraus resultierenden schlechten Benehmen aber auch so richtig wurscht.
Ich habe ein eigenes Leben hier - und viele Lektionen von meiner Familie bekommen in den vergangenen Wochen und Tagen. Sie haben mir nochmal sehr viel über die vorherrschenden Muster und Konditionierungen innerhalb der Sippe (und es war mal eine große Sippe) beigebracht - die ich Bösewichtin gebrochen habe. Das eine(r) das nicht so einfach dürfen soll, zeigte sich nun.Ich befinde mich in so einer Art Zeitschleife, innerhalb von wenigen Stunden öffnete sich vor drei Tagen der Deckel des seit Generationen brodelnden Kochtopfes und ein kleiner Vulkan brach aus...... was für eine Erleichterung. Endlich ist es raus und am Licht.
Die dreizehnte Fee, die mich - und vermutlich viele andere Kinderchen der Sippe - damals an meinem Kinderbettchen verfluchte, verfluchte mich erneut - in Person meiner verfluchenden Schwester. Diesmal wird er mich aber nicht erreichen, der Fluch, im Gegenteil: Diesmal erlöst er mich.
So ein böser Fluch geht ohnehin als Bumerang wieder zurück, habe ich ihr auch gesagt. Aber sie steht dazu. Diese mir fremde Schwester ist das gar nicht alleine, sie ist es nicht einmal selbst, sondern sie vertritt nur einen Teil des Familienerbes - die Energie, die da ewig geschwelt hat, obwohl soviele schon solange verstorben sind. Welche Geister sie da mit sich herumträgt und für wen sie übelste Flüche ausstößt, ist ihr gar nicht bewußt. Und ich könnte die Personen auch nicht alle namentlich benennen oder gar den Ursprung ausmachen - Gott sei Dank ist das aber auch nicht notwendig. Es genügt, das diese verborgenen Qualitäten ans Licht gekommen sind.
Zu meinem eigenen Seelenheil habe ich den kurzen Kontakt zu dieser Frau wieder beendet. Ich habe jetzt genug vom ewigen Über-leben und wünsche mir jetzt mal ein schönes, erfülltes Leben. Ein ziemlich verrückter Gedanke in Verbindung mit der mißgünstigen, unerlösten Fee kam mir auch noch eben: Ich wollte nie eigene Kinder haben, u.a. weil ich immer das sichere Gefühl hatte, ich könnte sie nicht vor mir selbst schützen.....
Sehr interessant alles, wenn ich auch etwas mitgenommen war. Literal. Mitgenommen in die Familien-Geschichte. Jetzt - erhole ich mich erst mal davon. Das war die Short-Version. Der Long-Version gebe ich keine Kraft mehr.
Mit meiner Mutter bin ich in Frieden - das war es, was ich mir gewünscht hatte. Und auch mit meiner Traurigkeit, meinem Gleichmut, meiner Angst, meinem Schmerz, meinem Einverstandensein und allen Gefühlen ihr, mir und ihrem bevorstehenden Tod gegenüber, mit dem ich gekämpft habe in der jüngsten Vergangenheit. Natürlich hat er mich nicht gewinnen lassen, er hat ja noch nie jemand gewinnen lassen. Mit meiner eigenen Sterblichkeit .... freunde ich mich auch noch an.
Mögen die Engel der Gastfreundschaft (von Gabriele-Diana Bode) alle Kinder aller Planeten und alle 13. Feen, die ja auch mal klein waren, willkommen heißen und behüten .
So sei es.
..... müssen ihre sperrigen Fahrräder zum Postausfahren von der Firma (PIN S.A. = Societé Anonyme) vorab kaufen und bekommen ein monatliches Grundgehalt von 250 Euro - so wurde es mir gestern von einem Freund berichtet. Er erzählte von einem Kumpel, dem bei der Auslieferung von offiziellen Dokumenten ein Patzer unterlaufen war, ihm wurden 250 Straf-Euronen vom Grundgehalt abgezogen. Nun ist es also soweit: Du mußt Geld mitbringen, wenn du arbeiten gehst.Wie wäre es, wenn einfach wieder alle ihre Post zur Post bringen - erstens wegen der einigermaßen fairen Bezahlung der Mitarbeiter dort und zweitens, damit es hier nicht täglich bis zu siebenmal klingelt und irgendeiner wieder ruft "Po-ost" - wieder einer, der einen einzigen Brief von irgendeinem privaten Auslieferer, der seine Leute schlechter bezahlt als Peter-Hartz -VI, bestenfalls bis zu den Briefkästen im langen Flur trägt - oft aber einfach vorne auf dem Boden ablegt, weil keiner mehr Lust hat zum Öffnen?!!!
Ein Paket-Auslieferer bei einer der bekannten Firmen aus Amerika, der als Subunternehmer unterwegs ist, erhält übrigens pro ausgeliefertem Paket 40 Cent. Für 4 Euro die Stunde mußt du also 10 Pakete schaffen. Für den anvisierten "Mindestlohn" von 7,50 Euro sind es knapp 19 Pakete pro Stunde. Kein Wunder, daß den Mitarbeitern unter Androhung von Konsequenzen verboten ist, außerhalb der Unternehmen über ihren Salär zu reden. Sollten sie aber. Das sind eventuelle wirk-same Informationen für die sogenannte Gesellschaft, also für jede(n) einzelne(n) hier, die sich auf das Konsumverhalten auswirken können.
Apropos Konsumverhalten: Bald soll es ja Verträglichkeits-Pünktchen (grün, gelb, rot) auf den Lebensmitteln, weil die Deutschen zu dick sind. Oder sind wir vielleicht nur blöd?
... stellte Eckart von Hirschhausen gestern abend beim Aschermittwoch der Kabarettisten in Bayern in seiner Einleitung zu einem erquicklichen Beitrag zur Psychologie des Geldes. Sinngemäß ging sie so und gehörte zu einer von drei wirklich intelligenten Sinnfragen, die ihn seinerzeit dazu bewogen haben, seinen Beruf als Arzt niederzulegen und lieber Kabarettist zu werden:
"Wieso gilt es eigentlich als völlig normal, zu beten - also zu Gott zu sprechen - und andersrum, wenn du sagst, daß Gott zu dir spricht, kommst du in psychiatrische Behandlung?"Apropos Gott und mit wem er so spricht: Gestern traf ich zum wiederholten Male auf Bruno Gröning, einen damals bekannten und in der Öffentlichkeit tätigen Heiler in Deutschland nach dem Krieg. Vor etwa einem Jahr habe ich zum ersten Male von ihm gehört und seitdem treffe ich immer wieder auf ihn und sein Bild. Von 1949 an strömten die Menschen im Lande zu Tausenden zu ihm, um sich von ihm heilen zu lassen.
Für alle Ungläubigen, Ewig-Zweifelnden und einer sogenannten realen Welt verschriebenen Mitmenschen repräsentiert er natürlich das Übliche: Einen Scharlatan .... gähn gähn. So hat man es dann auch seinerzeit dargestellt und ihn kaltgestellt - trotz zahlreicher und andauernder Heilungserfolge und verschiedener "Beweisführungen" seitens Dritter, denen er sich zur Verfügung stellte:
Das Heilen wurde ihm verboten. Geld hat er persönlich wohl nie genommen und war wohl auch nicht an Geld interessiert. Er hat aus Liebe zu den Menschen geheilt - so etwas kann man sich natürlich heute nur schwerlich wirk-lich vorstellen, in Zeiten von Umsatzsteigerungs-Vorgaben von 25 Prozent per anno. Auf Youtube gibt es einiges über diesen erstaunlichen Menschen zu sehen und hören - der, wenn man ihm seine Arbeit nicht auf die üblich-perfide Weise verboten hätte, sicher die Entwicklung der modernen Medizin (derzeit gewollt der zweitgrößte Wirtschaftsfaktor im Lande) maßgeblich beeinflußt hätte - zum Nachteil der in finanzieller Hinsicht profitierenden anerkannten Heilergilde in weißen Kitteln und der Armee der Männer in grauen Anzügen dahinter, die die teuren High-Tech-Maschinen und Pillen liefern. Aussage einer "Revue"-Journalistin von damals: Zunächst hatten sie als Journalisten den Auftrag erhalten, sachlich über das Wirken von Bruno Gröning zu berichten - wenig später kam die Order, die Berichterstattung negativ zu färben.
Der Link oben führt auf eine Internet-Seite, auf der man das Original-Pressematerial von damals und vieles mehr sichten kann, die Betreiber der Seite scheinen um Sachlichkeit bemüht. Natürlich sind die Person Bruno Grönings und der heutige "Freundeskreis" höchst umstritten - wie sollte es auch anders sein bei diesem Thema. Da muß einfach jede(r) auf seinen eigenen Heiler hören, was der dazu sagt - meine ich.
Ich will es mal ketzerisch sagen: Viele (Christen-) Menschen warten ja immer noch auf die Wiederkehr des Heilands - dabei war er schon viele Tausendmale in verschiedensten Formen wieder hier nach seiner Kreuzigung damals - und wurde, meist um des Geldes und/oder der Pfründe wegen, noch öfter aber aufgrund des Menschen Todesangst vor plötzlicher und wirk-licher Heilung, zum Teufel gejagt.
Ich mag ihn, den Bruno Gröning.